Lydia Sebastian ist ein englisches Mädchen, das bei einem Mensa-IQ-Test die höchstmögliche Punktzahl von 162 erreicht hat. Damit wurde sie berühmt als jemand, der den angeblichen IQ-Wert von Albert Einstein und Stephen Hawking übertroffen hat.
Wunderkinder sind ein erstaunliches Phänomen, das uns enorm fasziniert und interessiert. Daher ist es kein Wunder, dass Lydia Sebastian aus Langham, Essex, England, so viel Aufmerksamkeit auf sich zog, als sie in das distinguierte oberste 1% der weltweiten IQ-Elite-Gesellschaft aufgenommen wurde.
Lydia's Vater, Arun Sebastian, wird oft mit den Worten zitiert, seine Tochter habe in sehr jungem Alter zu lesen begonnen. Diese Liebe zum Lesen erwachte durch ihre Lektüre der Harry-Potter-Buchreihe, die sie vor ihrem siebten Lebensjahr mehr als drei Mal gelesen hatte.
Lidia lernte auch im Alter von 4 Jahren Geige zu spielen und konnte bereits mit sechs Monaten sprechen. Dieses Talent gab frühe deutliche Hinweise darauf, dass sie ein Wunderkind war. Ihre Reise zur Etablierung als Wunderkind begann, als sie den Mensa-IQ-Test absolvierte.
Lydia's Liebe zur Literatur wird nur von ihrer Liebe zur Mathematik übertroffen, für die sie einen Preis gewann, als sie noch in der Grundschule war.
Die Maximalpunktzahl im Mensa-IQ-Test zu erreichen ist selten. Nur 1% aller Menschen, die den Test absolvieren, erreichen diese Höhe. Mensa ist übrigens eine Gesellschaft für Menschen mit hohem IQ und bietet ein Forum für intellektuellen Austausch unter ihren Mitgliedern.


