Gregory R. Smith wurde am 9. Juni 1989 in Reston, Virginia, als Sohn von Janet Smith und Robert Smith geboren. Er wurde als Kleinkind im Alter von zwei Jahren in Mensa aufgenommen. Mit vier las er die New York Times. Mit sechs setzte er sich bei Kongressabgeordneten für Bildungspolitik ein. Mit zehn war er immatrikulierter Student am Randolph-Macon College in Virginia und studierte in einem Dreifach-Hauptfach Mathematik, Biologie und Geschichte.
Seine Eltern — insbesondere sein Vater Robert, ein Software-Ingenieur mit ausgeprägten Ansichten über bürgerschaftliches Engagement — lenkten Gregorys außergewöhnliche kognitive Fähigkeit auf das, was sie für das nützlichste mögliche Ziel hielten: internationale Friedens- und Jugendrechtsarbeit. Mit zwölf hatte Gregory International Youth Advocates gegründet, eine Organisation, die sich dafür einsetzte, Jugendstimmen in internationale Friedensverhandlungen einzubringen.
In seinen frühen Teenagerjahren traf er Michail Gorbatschow, Bill Clinton, den Dalai Lama und eine Reihe weiterer Staats- und Regierungschefs sowie internationale Diplomaten. Die Treffen waren keine Fotogelegenheiten. Nach zeitgenössischen Berichten handelte es sich um substanzielle Gespräche über spezifische internationale Jugendrechts- und Friedensinitiativen. Gorbatschow unterstützte Gregorys Arbeit insbesondere öffentlich.
Die Nobel Peace Prize-Nominierungen — Gregory erhielt zwischen 2002 und 2008 vier — kamen von einer Kombination aus staatlichen und akademischen Nominierenden mit der erforderlichen Berechtigung für solche Nominierungen nach den Regeln des Nobelkomitees. Die Nominierungen waren ernst gemeint. Keine führte zu einer Auszeichnung. Preise des Nobel Peace Prize-Komitees erfordern sowohl eine formelle Nominierung als auch eine Abstimmung des Komitees; Gregorys Nominierungen überschritten die erste Schwelle, gelangten jedoch nicht zur zweiten.
Er schloss seinen Bachelor-Abschluss am Randolph-Macon mit 13 ab. Mit 14 erwarb er einen Master-Abschluss in Mathematik. Er strebte einen Doktortitel an. Er setzte seine internationale Advocacy-Arbeit neben seiner akademischen Laufbahn fort. Im Erwachsenenalter hat er an Universitäten gelehrt und sich weiterhin im friedensbezogenen bürgerschaftlichen Engagement eingesetzt.
Der Fall Gregory R. Smith ist unter amerikanischen Wunderkind-Geschichten insofern ungewöhnlich, als die kognitive Fähigkeit von frühester Kindheit an bewusst auf öffentlich-bürgerschaftliche Zwecke statt auf rein akademische oder wissenschaftliche ausgerichtet wurde. Die Entscheidung der Familie Smith — dass Gregory seine Fähigkeit für internationale Friedens- und Jugendrechtsarbeit einsetzen sollte — brachte eine andere Art von Wunderkind-Karriere hervor als die standardmäßige beschleunigte Curriculum-Laufbahn. Ob die Wahl mehr oder weniger langfristige Wirkung erzeugte als ein konventionellerer akademischer Weg, ist eine Frage, die die historische Aufzeichnung letztlich beantworten wird. Die Nobel-Nominierungen, die Treffen mit Staats- und Regierungschefs und die Organisation International Youth Advocates sind für sich genommen die Dokumentation, dass der Weg substanziell war.
“Frieden ist zu wichtig, um ihn nur Erwachsenen zu überlassen.”— Gregory R. Smith, 13 Jahre, bei seiner Ansprache vor den Vereinten Nationen
“Er nutzte die kognitive Fähigkeit für das, was er für den höchstmöglichen Zweck hielt. Wir haben die Entscheidung unterstützt.”— Janet Smith, Gregorys Mutter
| Person | Land | Meilenstein | Alter / Wert |
|---|---|---|---|
| Gregory R. Smith | 🇺🇸 USA | Nobel-Nominierter | 12y |
| Michael Kearney | 🇺🇸 USA | Bachelor-Abschluss | 10y 4m |
| Tanishq Abraham | 🇺🇸 USA | Medizinstudium | 14y |
| Sho Yano | 🇺🇸 USA | MD-PhD | 21y |
| Esther Okade | 🇬🇧 Vereinigtes Königreich | College | 10y |
Gregory Smith Nobel Peace Prize nominee child
Gregory R Smith International Youth Advocates
Der Weg von Gregory R. Smith ist der am besten dokumentierte Fall in der zeitgenössischen amerikanischen Wunderkind-Aufzeichnung, in dem eine Familie außergewöhnliche kognitive Fähigkeit von frühester Kindheit an auf öffentlich-bürgerschaftliche Zwecke ausrichtete. Die Nobel Peace Prize-Nominierungen sind die Dokumentation, dass die Entscheidung von der internationalen Friedensaktivismus-Gemeinschaft ernst genommen wurde.
Der Fall wird in der Literatur zur Hochbegabtenförderung und zur bürgerschaftlichen Entwicklung untersucht, weil er eine bewusste Alternative zur standardmäßigen beschleunigten Curriculum-Laufbahn darstellt. Die meisten Wunderkind-Fälle optimieren auf akademische Zertifizierung; die Familie Smith optimierte auf bürgerschaftliche Wirkung, wobei akademische Zertifizierung eher Mittel als Zweck war. Die Abwägungen und Ergebnisse dieses Ansatzes sind Gegenstand fortlaufender Forschung, und Gregorys Fall ist der wichtigste zeitgenössische amerikanische Datenpunkt.
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